Zum Inhalt springen
STUDENT · DEVELOPER · ATHLETE

Ich entwickle Software, die meine eigenen Probleme löst.

Wirtschaftsinformatik-Student aus Köln. Ich baue Webseiten, Apps und Automatisierungen, die konkrete Probleme lösen - von Produktivitätsoptimierung bis zu Fueling für Ausdauerathleten.

Yannik als Pixel-Art-Figur
Ausgewählte Arbeiten

Ein paar Dinge, die ich gebaut habe - vom ersten Problem bis zur laufenden App.

Projekte

fuelivo.de
Vorschau von fuelivo

fuelivo

Live

Fueling für Ausdauerathleten - konkrete Strategien aus wenigen Eingaben.

Problem

Ausdauersportler müssen im Training und Wettkampf gezielt Kohlenhydrate, Flüssigkeit und Elektrolyte zuführen - zu wenig führt zum Leistungseinbruch, zu viel oder das Falsche zu Magen-Darm-Problemen. Die richtige Menge hängt von vielen Faktoren gleichzeitig ab: Dauer, Intensität, Sportart, Hitze, Magentoleranz. Pauschale Faustregeln wie '60 g Kohlenhydrate pro Stunde' ignorieren das, generische Ernährungs-Apps rechnen Tagesbilanzen statt Sessions, und KI-Coaches liefern Empfehlungen, die man nicht nachvollziehen kann.

Rolle

Alles - Idee, Domänenrecherche, Berechnungslogik, Design, Backend, Web-Frontend und die native iOS-App. KI war dabei Entwicklungswerkzeug, nicht Autopilot.

Was ich gelernt habe
  • Zum ersten Mal Backend, Web-Frontend und eine native iOS-App in einem Projekt vereint. Die saubere Schichtung hat sich beim zweiten Client ausgezahlt: die Logik war wiederverwendbar, nur die Transportschicht kam neu dazu.
  • Zahlungen über zwei Welten - Stripe im Web und Apple StoreKit auf iOS - hinter einem einzigen Entitlement-Service: eine Quelle der Wahrheit für Feature-Flags.
  • Eine versionierte Mobile-API mit OpenAPI und Contract-Check in der CI ist der Punkt, an dem 'Backend und App driften auseinander' aufhört, ein Problem zu sein.
  • Erstes Projekt, das über ein einzelnes Python-Skript mit README hinausgewachsen ist - inklusive eigener Domain, DNS, CI/CD und Deployment.
  • Beim nächsten Mal: ein klarer Deployment-Pfad statt parallel Docker und Vercel, und früher gemeinsame Typen zwischen Backend und iOS.
Vorschau von Aurelian

Aurelian

MVP

Taegliche stoische Reflexion in unter zwei Minuten - auf den echten Tag bezogen.

Problem

Stoizismus-Apps liefern generische Zitate ohne Bezug zum Alltag, Journal-Apps verlangen zu viel Input und fuehlen sich nach Arbeit an, und KI-Reflexionstools erfinden Zitate - bei philosophischen Quellen zerstoert das die Glaubwuerdigkeit sofort. Ambitionierte Nutzer wollen einen kurzen, praktischen Moment der Klarheit vor dem Tag: keine To-do-Liste, keinen Coach-Ton, keine erfundenen Weisheiten.

Rolle

Alles end-to-end - Produktdefinition und PRD, modulare local-first Architektur, SwiftUI-Frontend, Domaenen- und Anwendungslogik als Swift Package, Kuratierung der geprueften Zitat-Datenbank, den gehaerteten Node-Backend-Endpoint fuer die KI-Generierung sowie Deployment, App-Store-Vorbereitung und Test-Strategie.

Was ich gelernt habe
  • Eine port-basierte, modulare Architektur haelt Produktregeln unabhaengig von SwiftUI und SwiftData testbar - die Domaenenschicht haengt von nichts ab und laesst sich ohne iOS-Simulator pruefen.
  • Zitat-Halluzinationen sind kein Prompt-Problem, sondern ein Architektur-Problem: geloest durch eine deterministische Selektionspolicy, die der KI nur zulaessige Kandidaten uebergibt - die KI waehlt aus, erfindet nie.
  • Die Generierung vom Client auf einen stateless Server-Endpoint zu verlagern, schuetzt den API-Key, deckelt die Kosten (ein Output pro Nutzer pro Tag) und erlaubt trotzdem einen lokalen Offline-Fallback.
  • Text-Input-Latenz auf iOS ist real: eine eigene Untersuchung und Pufferung der Eingaben hat den Heute-Screen fluessig gehalten.
Vorschau von DevBlueprint

DevBlueprint

Live

Ein wiederverwendbares Engineering-Setup für neue Projekte - professioneller Prozess ab Commit eins, ganz ohne Lock-in.

Problem

Jedes neue Projekt startet ohne Prozess: Git-Workflow, Quality Gate, Konventionen und KI-Leitplanken werden jedes Mal neu erfunden oder ganz weggelassen - gerade im Solo-Betrieb. Mit mehreren parallelen KI-Sessions kommt ein zweites Problem dazu: die Chats wechseln sich gegenseitig den Branch weg. Fertige Frameworks und Template-Repos lösen das nur um den Preis dauerhafter Bindung.

Rolle

Alles - die Idee, die Extraktion des Prozesses aus einem echten Produktiv-Codebase, die stack-agnostische Kern-Doku, die Bash-CLI, die neun Stack-Varianten, das Bats-Test-Setup und die Agent-Integration (CLAUDE.md, --json, Setup-Skill).

Was ich gelernt habe
  • Ein wiederverwendbares Setup darf kein Framework sein: dokumentations-first, reine Dateien und kein Runtime schlagen jedes Template-Repo, weil das Projekt Eigentümer bleibt und nichts an DevBlueprint gebunden ist.
  • Der Worktree-pro-Task-Ansatz ist der Punkt, an dem parallele KI-Sessions aufhören, sich gegenseitig den Branch wegzuziehen - ein einziges wt-Skript trägt den ganzen Workflow.
  • Einen gemeinsamen Kern von dünnen Stack-Overlays zu trennen (core/ vs. variants/) hält neun Stacks wartbar: den Prozess ändert man an einer Stelle, nur das Stack-Spezifische liegt je Variante.
  • Damit ein Agent ein Werkzeug bedienen kann, braucht es maschinenlesbaren Zustand (--json) und einen Dry-Run (plan == init --dry-run) - erst dann kann er vor dem Schreiben verlässlich bestätigen.
  • Das eigene Setup auf sich selbst anzuwenden (Dogfooding) hat die Lücken am schnellsten gezeigt.
Alle Projekte ansehen
Über mich

Code, Sport, Sleep, Repeat.

Ich studiere Wirtschaftsinformatik in Köln und baue nebenbei die Dinge, die ich selbst gebraucht hätte. Mein bisher größtes Projekt ist fuelivo, eine App, die aus wenigen Eingaben eine konkrete Fueling-Empfehlung für Ausdauersport macht. Mich motiviert es, Ideen zu planen und bis zur fertigen Anwendung umzusetzen.

Neben dem Studieren mache ich viel Sport - Hockey, Laufen, Gym und worauf ich noch so Lust habe. Das hilft mir, mich zu fokussieren und motiviert mich, Dinge sauber zu Ende zu bringen.

Werdegang

Werdegang

  1. seit Oktober 2024aktuell

    Wirtschaftsinformatik

    Universität zu Köln

    Datenanalyse, Prozessoptimierung, Softwareentwicklung, Produktmanagement und KI-Anwendungen - mit Fokus darauf, mit KI effizienter zu arbeiten.

  2. seit März 2025aktuell

    Werkstudent

    Institut der deutschen Wirtschaft

    Arbeit an einem Patentdatenbank-Projekt: Datenanalyse und Prozessoptimierung.

Lebenslauf (PDF)
Skills

Skills

Sprachen & Daten
  • Python
  • Java
  • SQL
  • D3
Praxis
  • App-Entwicklung
  • Web-Entwicklung
  • API-Arbeit
  • Prozessoptimierung
Werkzeuge & Themen
  • Git
  • Excel
  • KI-Tools
  • Local AI
Produkt & Prozess
  • Prozessanalyse
  • Produktdenken
  • Datenmodellierung
  • Requirements
  • Dokumentation
Die Arbeit, in Zahlen

Ein Jahr Commits, direkt aus GitHub - nicht geschätzt, nicht kuratiert.

GitHubAktivität derzeit nicht verfügbar
Kontakt

Kontakt

Am schnellsten erreichst du mich per Mail - ob Werkstudentenstelle, Projekt oder einfach eine Frage.